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Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft

ÖBR Newsletter
ÖBR Newsletter 2019
Worte des Buddha
Über das Bestehen
Vorschau
Suchen Sie einen Raum?
Rückblick
Mindful Coworking
Gehmeditation
Filmabend Bauer Unser
Für ein friedliches Europa
Ethik und Ethos
Coalition of Faith based Organizations
Buddhistische Weihnachtsfeier
Medien
im Radio
im TV
ÖBR Infos
Familienpuja
Das ÖBR Magazin
Engagement und Buddhismus
Wo finde ich... ?
Die ÖBR auf einem Blick
Netzwerk junge BuddhistInnen
ÖBR Bibliothek
 
Mögen sich die heilsamen
Aktivitäten zum Wohle
Aller entfalten!
Grussworte des Präsidenten
     
 


Liebe Buddhistinnen, liebe Buddhisten,
liebe Interessierte,

Die Herausforderungen und die Aufgaben sind nicht kleiner und auch nicht weniger geworden. Trotzdem ist es auch gut, einmal ein bisschen weniger Programm zu haben und kurz inne zu halten. Zum Beginn eines neuen Jahrzehnts wünsche ich uns allen mehr Möglichkeiten zum Innehalten in der nächsten Zeit.

Es ist die Voraussetzung dafür, eine möglichst unverstellte, nicht verblendete Sicht zu haben, und dadurch die wirklichen Ursachen von Problemen besser erkennen zu können. Das wiederum ist eine gute Voraussetzung, um Lösungsansätze zu finden. Es ist wahrscheinlich gerade für einen Newsletter eine etwas ungewöhnliche Einleitung. Sollte ein solcher, wie schon der Name sagt, nur so vor Neuigkeiten strotzen. Tut er diesmal nicht und das ist gut so. Nutzen wir die Möglichkeit auf die vielen Punkte der Rückschau einen etwas genaueren Blick zu werfen und sie vielleicht nochmals genau zu analysieren.

Der Herbst war voll mit verschiedenen Veranstaltungen und jede einzelne ist es Wert, sich mit ihren Inhalten etwas genauer zu befassen. Das beginnt mit den beiden Veranstaltungen, „Mindful Coworking“ und der vorweihnachtlichen Gehmeditation, des Netzwerkes achtsame Wirtschaft, führt weiter Film- und Diskussionsabend von Animal Compassion, bis zu einer Podiumsdiskussion im Europahaus in Wien zum Thema „Werte in der EU“.

Werte, genauer gesagt, Ethos und Ethik, stehen auch im Zentrum einer Vorlesungsreihe im AKH Wien und nicht zu vergessen, auch die jährliche buddhistische Weihnachtsfeier betont einen Wert, vielleicht sogar einen der bedeutendsten, nämlich die allumfassende Liebe. Das Thema der Werte wäre nicht komplett, gäbe es nicht den Dialog und das Miteinander, auch der unterschiedlichen Religionen, am Beispiel einer neuen Plattform, und zwar der "Coalition of Faith based Organizations".

In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern sehr viel Inspiration und Erkenntnisse beim Studium der Inhalte und Intentionen dieser unterschiedlichen Veranstaltungen. Wir dürfen uns ruhig Zeit nehmen, einmal Altes zu verarbeiten und zu integrieren, bevor wir zu viel Neues anfangen.
 
In Verbundenheit
Gerhard Weißgrab
Präsident der ÖBR

pps: Sie finden uns auch auf facebook: www.facebook.com/Buddhismusinoesterreich

Und in diesen Tagen landet auch die Ausgabe unseres ÖBR Magazins "Buddhismus in Österreich" in euren Briefkästen. Wer dieses Heft bis jetzt nicht bekommt, aber es beziehen möchte, bitte in unserem Sekretariat mit Angabe der Postadresse bestellen: office@buddhismus-austria.at 

Wir sind auch über das Melden von Adressänderungen sehr dankbar.
 

 

 

 

 
Worte des Buddha
Über das Bestehen
 

Buddha in BodhgayaDer Pilger Vacchagotto begab sich dorthin, wo der Ehrwürdige Mahā-Moggallāno weilte, wechselte höflichen Gruß und freundliche denkwürdige Worte mit ihm und setzte sich zu Seite nieder. Zur Seite sitzend, wandte sich der Pilger Vacchagotto also an den Ehrwürdigen Mahā-Moggallāno:

"Wie ist es, Herr Moggallāno, ist die Welt ewig?"

"Darüber hat sich der Erhabene nicht geäußert, ob die Welt ewig ist".

"Ist dann, Herr Moggallāno, die Welt nicht-ewig?"


Weiters ...

 
     
Vorschau
Suchen Sie einen Raum?
 

Das Meditationszentrum „der mittlere weg“ in 1010 Wien wird von verschiedenen buddhistischen Gruppen regelmäßig morgens und abends für die Praxis genutzt.

Ein schöner, stiller und heller 20m² großer Raum kann tageweise und individuell gestaltbar genutzt werden.

Bei Interesse kontaktiere uns bitte.

 
     
Rückblick
Mindful Coworking
 




MINDFUL-COWORKING = ARBEIT PLUS MEDITATION – Gemeinsam mit anderen in Achtsamkeit arbeiten: das ist die Zielsetzung des vom Netzwerk Achtsame Wirtschaft (NAW) ins Leben gerufenen „Mindful Co-Working Day“, der vor kurzem wieder unter der Leitung von Mag. Ing. Erika Erber in Wien stattfand. Es handelt sich dabei um Trainingstage in achtsamer Arbeit unter Realbedingungen. Jeder bringt seine Arbeitsmittel (Laptop, Papier, Stifte…) selbst mit. Es wird an aktuellen Themen und Projekten gearbeitet, es werden Emails und Angebote geschrieben. Nur zum Telefonieren wird der Co-Working Bereich verlassen, um die anderen nicht zu stören.

Ein typischer Mindful Co-Working Day kann so ablaufen: Nach dem Eintreffen erzählen die TeilnehmerInnen in der Runde, woran sie arbeiten werden. Danach folgt eine gemeinsame Meditation, die in stilles Arbeiten übergeht. Schließlich tauscht man sich zu den Erfahrungen der Arbeitsmeditation aus und nimmt anschließend ein gemeinsames Mittagessen ein, das zum Teil ebenfalls in Stille erfolgt. Während der Arbeitsphasen kann eine Achtsamkeitsglocke die gesamte Gruppe zum kollektiven Innehalten einladen.

 
     
Gehmeditation
 

Gehmeditation 2019 12Wie alle Jahre wurde eine öffentliche Gehmeditation der Regionalgruppen zeitgleich durch die Einkaufszentren von verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum durchgeführt. Mitten im vorweihnachtlichen Konsumtrubel setzte das Netzwerk auch in Wien ein stilles Zeichen für inneren Reichtum gegen die äußeren Symbole rein materieller Glücksversprechen. Ausgangspunkt war die Mariahilferstrasse beim Westbahnhof und nach einer kurzen Einführung in die Gehmeditation ging die Gruppe rund eine Stunde gemeinsam in Stille und Achtsamkeit über die bedeutendste Einkaufsstraße Wiens und konnte ein wenig Entschleunigung in die aufgeregte Konsumwelt tragen. Zum Abschluss konnte beim gemeinsamen Tee das Erlebte ausgetauscht werden, auch schon in Vorfreude auf die nächste Gehmeditation in ein paar Monaten.

Heinz Vettermann, ÖBR Generalsekretär:  "In Wien auf der Mariahilferstrasse waren wir bei unserer Gehmeditation zu zehnt. Anders als in den Jahren davor wurden wir heuer nicht auf unser Tun angesprochen, jedoch wurden die Impulse bei den Zwischenstopps dafür als sehr stimmig und intensiv erlebt.
Beim Austausch im Shambhala Meditationszentrum waren die TeilnehmerInnen noch ergriffen von der Übung. Mir persönlich haben die Impulse vom Flyer ebenfalls sehr geholfen in einen heilsamen Geisteszustand während der Gehmeditation zu gelangen."

 
     
Filmabend Bauer Unser
 

Buddhismus im Dialog„Bauer unser“ – ein Film, der die Landwirtschaft in Österreich beleuchtet, wurde Ende November in der Wiener Urania gezeigt. Die Veranstaltung war die dritte aus der Dialogreihe „Tier. Mensch. Gesellschaft“, gemeinsam mit dem buddhistischen Verein „Animal Compassion“. Zu Beginn hielt Präsident Gerhard Weißgrab eine kurze Rede, um auf das Thema hinzuleiten und die Ziele des Vereins „Animal Compassion“ vorzustellen. Im Anschluss an den Film folgte eine spannende Diskussion.
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Für ein friedliches Europa
 

EUROPAS WERTE: „MEHR MITGEFÜHL GEPAART MIT WEISHEIT!“ – Wie kann ein friedliches Zusammenleben in aller Vielfalt in Europa gelingen? Diese Frage diskutierten VertreterInnen der buddhistischen, christlichen, jüdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaften sowie der interkulturellen Philosophie im Haus der Europäischen Union in Wien.

Für ÖBR-Präsident Gerhard Weissgrab ist das Projekt eines ethisch guten Lebens eine permanente Aufgabe: „Wir sind täglich neu gefordert, uns um ein gutes Leben zu bemühen, mit der Erkenntnis, dass dies für den Einzelnen nur dann möglich ist, wenn es auch für den Nächsten möglich ist.“ Gelingen kann dies, so Weissgrab, durch Mitmenschlichkeit: „Mitgefühl ist ein Hauptwert im Buddhismus. Es sollte allerdings mit Weisheit gepaart sein, um es zu keiner ineffizienten Gefühlsduselei zu machen.“ Was den Umgang der verschiedenen Glaubensrichtungen miteinander anbelangt, plädiert Weissgrab für einen permanenten Dialog, getragen von gegenseitigem Respekt.

 
     
Ethik und Ethos
 

SIND PFLEGEROBOTER UND MENSCHENWÜRDE VEREINBAR? – Im Rahmen der von der Medizinischen Universität Wien veranstalteten Seminarreihe „Ethik und Ethos in der Klinischen Krankenhausseelsorge und in der Universitätsmedizin – Mit-Menschlichkeit in Technologie und Digitalisierung“ standen die ethischen Aspekte bei der Nutzung von Assistenzsystemen im Sinne der Lebensstützung und Menschenwürde alter und gebrechlicher Personen zur Diskussion. Dabei kamen auch Vertreter christlicher, jüdischer und buddhistischer Glaubensrichtungen zu Wort.

Im Einleitungsreferat betonten Prof. Dr. Tanja Stamm und Dr. Claudia Oppenauer vom Institut für Outcome Research, assistive Technologien würden die Selbständigkeit älterer Menschen erhöhen und es ihnen ermöglichen, länger im häuslichen Umfeld zu verbleiben: „Zukünftig sollen technologische Innovationen kosteneffektiv zu einer nachhaltigen medizinischen und pflegerischen Versorgung beitragen.“ Trotzdem seien ältere Menschen derzeit nicht ausreichend mit diesen Technologien versorgt. Die Gründe seien sowohl ethische Fragestellungen wie Nutzung von und Zugriff auf personenbezogene Daten, Angst vor Überwachung sowie Unklarheiten in der Finanzierung. Prof. Dr. Stamm: „Aus diesen Gründen ist es essentiell, dass wir als Gesellschaft ethische und spirituelle Überlegungen zu diesen offenen Fragen anstellen und diese interdisziplinär diskutieren“.

Für ÖBR-Präsident Gerhard Weissgrab steht die Menschheit ständig vor neuen Entscheidungen, wie der wachsende technische Fortschritt heilsam eingesetzt werden kann: „Ziel dieser Entscheidungen muss aus ethischer Sicht immer das Wohl der einzelnen betroffenen Person sein.“ Hier könne es jedoch, gerade was alte und gebrechliche Menschen betrifft, leicht zu einem Interessenskonflikt mit Zielvorgaben wie Wirtschaftlichkeit und Profitabilität kommen. Man müsse jedoch immer die Kernfrage stellen: welcher Einsatz stärkt oder schwächt Lebensqualität und Menschenwürde? „Empathie, Mitgefühl, Wissen und Weisheit zählen hier sicher zu den wichtigsten Werkzeugen der Entscheidungsfindung“, so Weissgrab.

 
     
Coalition of Faith based Organizations
 

Gemeinsam mit Vertretern christlicher, jüdischer und muslimischer Religionsgemeinschaften unterzeichnete ÖBR-Präsident Gerhard Weissgrab Anfang Oktober in Wien die Urkunde zur Gründung der „Wiener Koalition religiöser Organisationen“. Zielsetzung dieser zeitgleich in New York ins Leben gerufenen NGO-Plattform soll es sein, spirituelle und religiöse Kompetenz in die UNO-Programme aktiv einzubringen. Weissgrab betonte im Zuge der Veranstaltung die Notwendigkeit des Meinungsaustausches für ein friedvolles Miteinander und verwies darauf, dass die buddhistische Praxis, die in einem tiefen Verständnis der Allverbundenheit begründet ist, mithelfen kann, um Einstellungen und Haltungen zu verändern: „Es gibt keine vernünftige Alternative zum Dialog.“
 

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Buddhistische Weihnachtsfeier
 

Weihnachten 2019Unter der Leitung von ÖBR-Vizepräsidentin Marina Myo Gong Jahn fand Mitte Dezember im Buddhistischen Zentrum Wien die alljährliche Weihnachtsfeier der Buddhistischen Gemeinde statt. Seit nahezu 20 Jahren gestalten Schülerinnen und Schüler des buddhistischen Religionsunterrichts mit ihren Lehrerinnen diese Feierlichkeit.

Nach Begrüßungsworten von ÖBR-Präsident Gerhard Weissgrab sprachen die Kinder Gedichte, sangen Lieder und führten kleine Szenen aus dem Leben Buddhas oder der buddhistischen Lehre auf. Es gab einen kleinen Baum, behängt mit guten Wünschen - den Bodhibaum. Kinder, die ein Geschenk mitbrachten, durften sich zum Schluss auch eines mitnehmen – ganz im Sinne von DANA. Fachinspektorin Karin Ertl gab einen Rück- und Ausblick auf die Aktivitäten des buddhistischen Religionsunterrichtes. Beim abschließenden Buffett fand ein reger Austausch zwischen Lehrern, Eltern und Schülern statt. Die Buddhistische Gemeinde sowie die SchülerInnen und Lehrerinnen des buddhistischen Religionsunterrichtes wünschen allen Neues Jahr voll Freude, Achtsamkeit und Geistesklarheit!

 
     
Medien
im Radio
 

Ö1

19.1. in Lebenskunst (7.05 Uhr, Ö1): „Der Kompass im Leben“ – Ein ehemaliger Bauernhof als spirituelle Heimat für die Buddhistin Birgit Meiche. Gestaltung: Lena Göbl

Die Sendeinformationen entnehmen Sie bitte der Website von Ö1.

 
     
im TV
 

ORF 2

Bitte entnehmen Sie unserer Facebook Seite aktuelle Termine von weiteren Buddhismus-Sendungen.

 
     
ÖBR Infos
Familienpuja
 

FamilienpujaSeit vielen Jahren feiern große und kleine BuddhistInnen aller Traditionen an diesen Sonntagen mit Marina Myo Gong Jahn. Es erwartet euch: Gemeinsam rezitieren, gemeinsam sprechen, gemeinsam feiern. Anschließend gemütliches Beisammensein bei Tee und Kuchen. Wir freuen uns auf Euch! 
Info: 01-512 37 19, office@buddhismus-austria.at
 

So.,  19.1.2020
So.,  16.2.2020
So.,  22.3.2020
So.,  19.4.2020
So.,  17.5.2020
So.,  21.6.2020


jeweils von 10:00 - 13.00 Uhr
„mittlerer weg“- Zentrum der Buddhistischen Gemeinde: Biberstrasse 9/2, 1010 Wien 

 
     
Das ÖBR Magazin
 

Das ÖBR Magazin "Buddhismus in Österreich" bietet viel Lesenswertes über buddhistische Praxis und Alltagsanwendungen. Buddhistische LehrerInnen werden in Interviews lebendig, und inspirierende Texte buddhistischer Autoren regen zum Weiterdenken an. Zusätzlich gibt es die wichtigsten Informationen über Einführungsveranstaltungen, Kurse und Meditationen der Gruppen der ÖBR. Das Magazin erscheint vierteljährlich.



Im ÖBR Gruppenheft sind alle ÖBR Gruppen und Orden übersichtlich beschrieben. Sie finden darin Auskunft über Herkunft der Gruppen, ihre Angebote und Buchtipps.

Auf der ÖBR Homepage finden Sie aktuelle Einführungsveranstaltungen, Vorträge und Seminare der Gruppen und Orden der ÖBR.


zum Programm der ÖBR

 
     
Engagement und Buddhismus
 

Es ist uns ein sehr grosses Anliegen - auf der Basis der Lehre des Buddha - heilsame Impulse in die Gesellschaft einzubringen.

Die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter/innen des Mobilen ÖBR Hospiz betreuen Menschen in der letzten ­Phase ihres Lebens, ­ungeachtet ihrer religiösen Ausrichtung und Herkunft und auch im Rahmen der JIVAKA-Krankenbegleitung.
 
Die regelmäßigen Treffen im Netzwerk Achtsame Wirtschaft eröffnen den Raum für den Austausch und Inspiration zum Thema Achtsamer Umgang in Wirtschaftskreisläufen.

Der Verein Animal Compassion will das Bewußtsein für verantwortungsvolle Beziehungen zwischen Tier und Mensch fördern.

Viel zu hektisch ist unser Alltag oft. Darum finden junge Menschen bei der Buddhistischen Jugend ihren eigenen Raum für Auszeit, Ruhe, Entspannung.

Die Gefangenenbegleitung möchte Menschen die Chance geben, ihre Zeit in der Haftsituation für Meditation und Studium des Dharma zu nutzen. Unser Angebot umfaßt Einzelgespräche und in Absprache mit den Anstaltsleitungen Meditations- und Studiengruppen.

Die Wandergruppe Buddha Natur lädt ein zum achtsamen Gehen und regelmäßigen Wanderungen in der Umgebung von Wien.

Die Open Space Gruppe Sangha Beratung bietet Raum für Fragen und Anworten vor dem gemeinsamen Hintergrund als Dharma-Praktizierende.

 
     
Wo finde ich... ?
 

... in meiner Region BuddhistInnen und deren Initiativen oder buddhistische Gruppen. Im Webportal für die regionale Vernetzung von Buddhistinnen und Buddhisten in Österreich treffen einander buddhistisch interessierte Menschen zum nicht-kommerziellen Austausch über buddhistische Themen, gemeinsame Meditation, gemeinsame Freizeitaktivitäten, Nachbarschaftshilfe und vieles mehr!

 

 
     
Die ÖBR auf einem Blick
 

ÖstrerreichkarteWollen Sie wissen, wo Sie die nächste ÖBR Gruppe finden? Oder suchen Sie einen Ansprechpartner der ÖBR in Ihrer Umgebung?
Auf der Homepage finden Sie alle Gruppen und Orden der ÖBR, und ebenso Ihre regionalen Ansprechpartner, die ÖBR Repräsentanten in Österreich.

 
     
Netzwerk junge BuddhistInnen
 

Auf der Plattform Netzwerk Buddhistische Jugend findet man buddhistische Jugendgruppen in Österreich, die junge Menschen zum Meditieren und buddhistischen Austausch einladen. Aktuell sind folgende Gruppen aktiv: Shambala Youth, Wake Up Wien, Buddhistische Jugend Wien, Sommer Retreat für alle Gruppen

Bist du in solch einer Gruppe? Magst Du eine Gruppe gründen?
Wir helfen Dir gerne, darum bitte melde Dich bei uns.

 
     
ÖBR Bibliothek
 

Hier finden Sie Primärtexte, Kommentarliteratur, Grundlagenwerke, und auch philosophisch-wissenschaftliche Darlegungen des Buddhismus. Weiters auch Information zu neuen Strömungen und Entwicklungen des Buddhismus in USA und Europa. Selbstverständlich gibt es viel Literatur zu Meditation und Praxis sowie Biografien, buddhistische Kunst, Reiseliteratur und buddhistische Lyrik und Prosa. Der Bestand beläuft sich derzeit auf rund 1.700 frei zugängliche Bücher sowie rund 1.000 Bücher der Walter-Karwath-Bibliothek.
 
Die  Bücher stehen allen ÖBR-Mitgliedern und anderen Interessenten im Leseraum zur Verfügung. Da es sich beim Inhalt unserer Bibliothek um viele vergriffene Bücher handelt, sind einige Exemplare nur vor Ort zu benützen (Präsenzbibliothek).

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Bitte vorher anmelden: office@buddhismus-austria.at
 
Buddhistisches Zentrum Wien – Bibliothek
Fleischmarkt 16, Stiege 2, 1010 Wien

 
     
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Verantwortlich für diesen ÖBR Newsletter ist die
Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft  
A-1010 Wien, Fleischmarkt 16

Tel. 01 / 512 37 19    Fax: 01/ 512 37 19 - 13   
www.facebook.com/Buddhismusinoesterreich

Sie haben Anregungen für uns oder interessieren sich für weitergehende Informationen? Dann schreiben Sie uns: office@buddhismus-austria.at
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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